Wenn Stille trägt – der Silent Walk in Basel

An einem kalten Dezemberabend in Basel versammelten sich über hundert Menschen zu einem Silent Walk gegen Antisemitismus und für das Existenzrecht Israels. Es war ein Abend voller Stille, Gebete und Begegnungen, der zeigte, wie Kraft, Halt und Hoffnung auch in leisen Momenten spürbar werden können. In diesem Bericht nehme ich euch mit auf die Route … Wenn Stille trägt – der Silent Walk in Basel weiterlesen

Bondi Beach

Es ist Nacht,und das Licht, das wir entzünden wollten,zittert im Wind.Nicht weil es schwach ist,sondern weil die Welt bebt. Am Rand des Meeres,wo Freude atmen wollte,hat der Schrecken seine Stimme erhoben.Körper rannten,Herzen blieben zurück.Zeit riss aufund ließ Menschen fallen. Ewiger,du kennst die Namen,auch die, die wir noch nicht auszusprechen wagen.Du siehst die, die bluten,die, die … Bondi Beach weiterlesen

Wenn Tiere uns verstehen – Autismus und die besondere Verbindung zu unseren tierischen Begleitern

Manchmal sind die stillsten Begleiter die, die am tiefsten berühren. Mein Kater Newt hat mich über Jahre hinweg begleitet – nicht nur als Freund, sondern als ruhiger Anker in einer Welt voller Reize und Erwartungen. In diesem Artikel erzähle ich, warum Tiere für viele autistische Menschen mehr sind als Haustiere: Sie sind Zuhörer, Trostspender und … Wenn Tiere uns verstehen – Autismus und die besondere Verbindung zu unseren tierischen Begleitern weiterlesen

Der Weihnachtshase und die Laterne im Fenster – Eine Adventsgeschichte aus dem Dorf der kleinen Wunder

Es war wieder Advent im kleinen Dorf, das zwischen sanften Hügeln lag, die im Winter wie weiche Kissen aussahen. Die Häuser waren mit Schnee bedeckt, die Schornsteine rauchten, und die Menschen schauten jeden Morgen gespannt aus den Fenstern, ob ein bisschen Frostglitzer auf den Bäumen glitzerte. Frau Matti lebte wie immer in ihrem grünen Holzhaus. … Der Weihnachtshase und die Laterne im Fenster – Eine Adventsgeschichte aus dem Dorf der kleinen Wunder weiterlesen

Wenn Stille zum Zeichen wird

Am Montag, dem 15. Dezember, findet in Basel ein Silent Walk gegen Antisemitismus statt. Wir werden still durch die Straßen ziehen, Plakate tragen, Symbole zeigen – und sichtbar machen, dass Judenhass keinen Platz hat. Doch genau diese stille Botschaft wird provozieren: Direkt neben uns startet eine Gegendemonstration, die uns und unsere Existenz attackiert. Dieser Beitrag … Wenn Stille zum Zeichen wird weiterlesen

Die Laterne im Fenster – eine Adventsgeschichte

In einem kleinen Dorf, eingebettet zwischen verschneiten Hügeln, die im Winter aussahen wie grosse, weiche Daunenkissen, lebte eine ältere Frau namens Frau Matti. Ihr Haus war ein schmuckes, kleines Holzhaus mit grün gestrichenen Fensterläden und einer Bank vor der Tür, auf der im Sommer Geranien standen – und im Winter eine kleine Tasse, die Frau … Die Laterne im Fenster – eine Adventsgeschichte weiterlesen

Jesus und die Kommentarspalten: Warum die Wahrheit manchmal unspektakulär ist

Mit Weihnachten nähern wir uns wieder der Zeit, in der Jesus in sozialen Medien neue Identitäten bekommt: palästinensisch, muslimisch, politisch instrumentalisiert. Gleichzeitig tauchen Krippen auf, die ihn inmitten von Konflikten oder als Symbol für aktuelle Debatten zeigen. Aber wie sah Jesus wirklich aus – historisch, kulturell, religiös? In diesem Artikel gehe ich den Kommentarspalten nach, … Jesus und die Kommentarspalten: Warum die Wahrheit manchmal unspektakulär ist weiterlesen

Apartheid-Freie Zonen in der Schweiz – Euphemismus mit bitterer Realität

Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Café, einen Kulturraum, ein Festival – und plötzlich sind Sie ausgeschlossen. Nicht wegen Ihres Verhaltens, nicht wegen Ihrer Meinung, sondern allein, weil Sie jüdisch sind. Genau das passiert in der Schweiz – unter dem Label „Apartheid-Freie Zone“. Genf machte den Anfang, nun gibt es in Bern 29 solcher … Apartheid-Freie Zonen in der Schweiz – Euphemismus mit bitterer Realität weiterlesen

„Wie viel Aufklärung braucht es noch?“ – Antisemitische Gewaltfantasien im öffentlichen Raum

Immer häufiger tauchen in Schweizer Städten Parolen auf, die längst keine politische Kritik mehr sind, sondern unverhohlene Gewaltfantasien gegen Jüdinnen und Juden – getarnt hinter Begriffen wie „Zionist“. Die jüngsten Schmierereien in Zürich und Bern zeigen eine neue Eskalation: Mordaufrufe im öffentlichen Raum, begleitet von Symbolen einer Terrororganisation. Dieser Text ist der Versuch, das klar … „Wie viel Aufklärung braucht es noch?“ – Antisemitische Gewaltfantasien im öffentlichen Raum weiterlesen