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Tzeva Adom (צבע אדום)

Sechs Uhr Neunundzwanzig.Sechs Uhr Neunundzwanzig und die Musik steht stillSechs Uhr Neunundzwanzig und die Luft ist schwanger mit UnheilFarbe RotRed Alertצבע אדום Tausendzweihundert Geliebte wachten zum letzten Mal aufAn einem Tag der Freude verheissen sollteLehrer, Landwirte, Kindergärtnerinnen, Grosseltern, KinderSie hatten keine AhnungDass Sechs Uhr Neunundzwanzig alles verändern sollteFür immer Sechs Uhr Achtundzwanzig und die Betten … Weiterlesen Tzeva Adom (צבע אדום) →

איזה בלאגן

איזה בלאגן - Oder: Dann tanzen wir eben darin Manchmal muss man einfach sagen: איזה בלאגן. Was für ein Chaos. Das Leben ist kompliziert, widersprüchlich, schön, traurig, absurd, manchmal zum Lachen und manchmal überhaupt nicht zum Lachen. Menschen lieben sich und verletzen einander. Geschichte holt einen ein. Alte Vorurteile tauchen in neuen Kleidern wieder auf. … Weiterlesen איזה בלאגן →

Northodoxie – oder: Wie viel Platz hat Liebe?

Northodoxie – AyLee15 Songs · erscheint am 1. Oktober 2026 Ich hatte nicht vor, ein Album über alles Mögliche zu schreiben. Es ist einfach passiert. Erst war da ein Song über Gottes Liebe und Grenzen. Dann einer über Rechthaberei und Glauben. Dann Nächstenliebe. Dann Karl Barth. Dann das Internet. Dann Consent. Und irgendwann stand ich … Weiterlesen Northodoxie – oder: Wie viel Platz hat Liebe? →

Versöhnung üben – Predigt über Hebräer 12, 12-17 zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag

„Versöhnung üben.“ Das klingt zunächst ein bisschen merkwürdig.Man kann Klavier üben.Man kann einen neuen Tanzschritt üben.Man kann eine Sprache üben.Man kann sogar Geduld üben – obwohl das manchmal schon ziemlich anspruchsvoll ist. Aber Versöhnung? Kann man Versöhnung wirklich üben?Ich glaube: Ja. Denn Versöhnung ist nicht einfach etwas, das irgendwann plötzlich passiert. Sie ist nicht der … Weiterlesen Versöhnung üben – Predigt über Hebräer 12, 12-17 zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag →

Und noch mehr lieben

Ich habe nicht lange überlegt, ob ich diesen Text schreiben soll - die Frage war eher, wie. Nicht, weil ich nicht wüsste, was ich denke. Sondern weil ich weiß, dass politische Texte schnell in Schubladen gesteckt werden: links, rechts, parteipolitisch, polemisch, „zu emotional“ oder „zu wenig differenziert“. Aber manchmal ist Schweigen keine Neutralität. Die Wahl … Weiterlesen Und noch mehr lieben →

Eine Bühne für Mitri Raheb: Wenn Antisemitismus als Befreiungstheologie auftritt

Mitri Raheb, die Einladung der Refbejuso und die Frage, was ein kirchliches Bekenntnis gegen Antisemitismus wert ist Am 25. August 2026 veranstaltete die Fachstelle OeME der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn eine Veranstaltung mit dem Titel „Leben und Studieren in Bethlehem“. Eingeladen war als alleiniger Referent Pfr. Dr. Mitri Raheb, lutherischer Pfarrer und palästinensischer Theologe aus Bethlehem. … Weiterlesen Eine Bühne für Mitri Raheb: Wenn Antisemitismus als Befreiungstheologie auftritt →

Unerased – wie Geschichten eine Stimme finden

Freitag den 7. August um 0:00 Uhr ist es soweit: Mein erstes Album „Unerased“ erscheint.Ein Album. Meine Lieder. Meine Stimme. Meine Geschichten.Und wenn ich ehrlich bin: Vor einigen Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich einmal diesen Satz schreiben würde. Denn meine Geschichte mit Musik beginnt nicht mit einem Studio, nicht mit einer Plattenfirma und … Weiterlesen Unerased – wie Geschichten eine Stimme finden →

Together with Love (In Memoriam Berlin 2026)

Gekommen zu feiern und nicht um zu sterben,Gekommen zu tanzen und nicht um zu rennen -Und ich will’s beim Namen nennen:Gekommen zu lieben, zu lachen, zu leben,Der Welt zu zeigen, wie schön Liebe sein kann! From Orlando to BerlinFrom New Orleans to Tel AvivFrom Baku to Bello to WarringtonFrom Matthew Shepard to Brandon TeenaTo Münster … Weiterlesen Together with Love (In Memoriam Berlin 2026) →