Narben im Glauben – Zeugnis eines langen Weges in FCJG und Lobetal

Wie lebt man Glauben, wenn der Weg durch Missbrauch, Kontrolle und Schmerz führt?In diesem persönlichen Zeugnis erzähle ich von meiner Kindheit bei meinen Großeltern, der Suche nach Halt im Glauben, den Herausforderungen in charismatischen Gruppen, der Erfahrung von Purity Culture, Missbrauch und Verletzungen – und von meiner langsamen Heilung, die ich im Judentum und einem … Weiterlesen Narben im Glauben – Zeugnis eines langen Weges in FCJG und Lobetal

Mit Freude und Fragen – die Schrift als Tanz und Gespräch

Die Bibel ist für mich mehr als ein Buch – sie ist ein lebendiger Tanz, ein fortwährender Dialog voller Fragen und Antworten. Dieses persönliche Zeugnis erzählt von der Suche nach einer Sprache, die das Wort Gottes spürbar macht, die uns berührt, herausfordert und zugleich mit Freude erfüllt. Es geht um das gemeinsame Suchen, Hören und … Weiterlesen Mit Freude und Fragen – die Schrift als Tanz und Gespräch

Zwischen Bund und Liebe – mein Bild von Gott

Dieser Text ist aus meinen persönlichen theologischen Überlegungen entstanden – als Jüdin, die zugleich in der Kirche lebt und wirkt. Für mich sind jüdische Wurzeln und die Erfahrung des Christentums kein Widerspruch, sondern ein Gespräch, das mein Verständnis von Gott bereichert und herausfordert. In dieser Reflexion versuche ich, Gottes Wesen und Wirken aus einer Perspektive … Weiterlesen Zwischen Bund und Liebe – mein Bild von Gott

Am Tisch des Rabbi – Eine Liturgie auf dem Weg

Persönliches Vorwort Dieser Weg zu einer eigenen Abendmahlsliturgie ist für mich ein Tastweg – ein Suchen und Finden im Dialog mit meinem Glauben, meiner jüdischen Herkunft und meiner Liebe zu Jesus als meinem Rabbi und Lehrer. Es ist keine fertige, starre Form, sondern ein lebendiger Prozess des Nachdenkens und Feierns. Jede Form, jedes Wort soll … Weiterlesen Am Tisch des Rabbi – Eine Liturgie auf dem Weg

Ein Bekenntnis im Klang der Schrift

Das hier sind Worte meines Glaubens.Nicht fertige Sätze, sondern ein Versuch, zu sagen, woran ich mich halte – und wer mich hält. Ich habe lange gesucht nach einer Sprache, die ehrlich ist für mich.Eine Sprache, die Jesus in seinem jüdischen Glauben ernst nimmt,die Gott als den Ewigen beschreibt, nicht in philosophischen Begriffen, sondern in den … Weiterlesen Ein Bekenntnis im Klang der Schrift

Zwischen Fragen und Vertrauen – Fragmente einer Christologie

Vorwort Diese Christologie ist keine fertige Antwort, sondern ein persönlicher Versuch, meinem Glauben mit und an Jesus von Nazareth sprachlich Gestalt zu geben. Sie ist gewachsen aus dem Hören auf die biblischen Texte, aus dem ehrlichen theologischen Ringen, aus meinen Fragen und Erfahrungen auf dem Weg des Glaubens. Mir ist bewusst, dass es viele Christologien … Weiterlesen Zwischen Fragen und Vertrauen – Fragmente einer Christologie

Achtung, da ist ein Riss im Boden

Ein persönlicher Text über das Wahlfähigkeitszeugnis, christliches Liedgut und jüdisches Erinnern. Manchmal sind es nicht große theologische Debatten, nicht grelle Schlagzeilen, nicht bewusst gesetzte Konflikte, die wehtun – sondern ein Lied. Ein schöner Klang, eine beschwingte Melodie, ein Refrain, der ins Ohr geht. Manchmal ist es genau so ein Lied, das etwas in uns berührt, … Weiterlesen Achtung, da ist ein Riss im Boden

Leben in Fülle – Eine Einladung zum Aufblühen

Diese Predigt habe ich an meinem Prüfungsgottesdienst gehalten – im Rahmen einer ökumenischen Frauenfeier für alle, mit einer Agape am Ende. Es war ein besonderer Tag für mich: Der Abschluss eines Weges voller Lernen, Wachsen, Fragen, Hoffen. Dieser Gottesdienst war zugleich Prüfung und Feier – und er war für mich vor allem eins: Begegnung. Begegnung … Weiterlesen Leben in Fülle – Eine Einladung zum Aufblühen

Regenbogenfeier statt Höllendrohung

Kurz zur Einordnung, bevor du weiterliest:In diesem Text geht es um die Realität queerer Christenmenschen. Es geht um geistlichen Missbrauch, Konversionstherapien, Bibelzitate als Waffe – und darum, wie ich trotzdem oder gerade deshalb noch glaube. Vielleicht findest du dich in Teilen wieder. Vielleicht nicht. Aber ich hoffe, du liest mit offenem Herzen. Denn dieser Text … Weiterlesen Regenbogenfeier statt Höllendrohung

Zwischen Gold, Brücken und Gärten

Zwischen Gold, Brücken und Gärten – Mein Bild vom Pfarramt, von Gott und Kirche Es gibt Menschen, die klar und eindeutig sagen können: „Mein Pfarrbild ist das derdes Hirtenin.“ Oder: „Ich bin Seelsorger*in, vor allem.“ Oder: „Ich bin die Prophetin auf der Kanzel.“ Ich hingegen habe festgestellt: Eine Metapher reicht mir nicht. Denn sie würde zu viel … Weiterlesen Zwischen Gold, Brücken und Gärten