Persönliches Vorwort Dieser Weg zu einer eigenen Abendmahlsliturgie ist für mich ein Tastweg – ein Suchen und Finden im Dialog mit meinem Glauben, meiner jüdischen Herkunft und meiner Liebe zu Jesus als meinem Rabbi und Lehrer. Es ist keine fertige, starre Form, sondern ein lebendiger Prozess des Nachdenkens und Feierns. Jede Form, jedes Wort soll … Am Tisch des Rabbi – Eine Liturgie auf dem Weg weiterlesen
Kirche
Achtung, da ist ein Riss im Boden
Ein persönlicher Text über das Wahlfähigkeitszeugnis, christliches Liedgut und jüdisches Erinnern. Manchmal sind es nicht große theologische Debatten, nicht grelle Schlagzeilen, nicht bewusst gesetzte Konflikte, die wehtun – sondern ein Lied. Ein schöner Klang, eine beschwingte Melodie, ein Refrain, der ins Ohr geht. Manchmal ist es genau so ein Lied, das etwas in uns berührt, … Achtung, da ist ein Riss im Boden weiterlesen
Segnung, Sendung, Smicha
Im August werde ich im Basler Münster ordiniert. Ein Übergang, ein Innehalten, ein Ruf.Diese Zeilen sind mein Versuch, Worte zu finden für das, was sich innerlich formt: eine Berufung, die durch die Kirche bestätigt wird. Eine Sendung, die nicht nur eine Funktion meint, sondern ein Leben im Dienst des göttlichen Wortes. Eine Segnung, die mich … Segnung, Sendung, Smicha weiterlesen
Zwischen Wurzeln und Wegen: Jüdisch sein in der reformierten Kirche
Wie ich als jüdische Frau meinen Weg in der reformierten Kirche finde – ehrlich, suchend, und mit beiden Füßen auf heiligem Boden. Dieser Text ist sehr persönlich.Er ist keine fertige Antwort, sondern ein Innehalten mitten im Weg.Ich schreibe ihn als Jüdin – und als jemand, die in der reformierten Kirche lebt und arbeitet.Ich schreibe ihn, … Zwischen Wurzeln und Wegen: Jüdisch sein in der reformierten Kirche weiterlesen